1. In welchem Semester sind Sie momentan?
Ich habe meinen Studium Oktober 2020 abgeschlossen.

2. Wie wurden Sie auf das Fernstudium Elektrotechnik aufmerksam?
Recherche im Internet und über einen Alumni in meiner alten Firma.

3. Warum haben Sie sich für das Studium entschieden?
Ich wollte mich nach dem Bachelor-Studium weiterentwickeln und strebte nach dem Master Abschluss.

4. Haben Ihnen die Präsenzveranstaltungen dabei geholfen, die Kenntnisse aus dem Selbststudium zu vertiefen?
Natürlich. Durch die Präsenz konnte man den Dozenten seine Fragen bezüglich verschiedenen Themen zum Inhalt der Veranstaltung fragen. Des Weiteren gab es auch immer wieder tiefgründige Gespräche über andere Themen wie neuen Techniken.

5. Welchen zeitlichen Aufwand haben Sie ca. pro Woche?
Der zeitliche Aufwand ist abhängig von der Schwierigkeit der Veranstaltung. Im Groben habe ich pro Woche 10 Stunden in Einarbeitung investieren müssen.

6. Haben Sie Tipps, wie man am besten mit der Mehrfachbelastung umgehen kann?
Zeitmanagement ist enorm wichtig. Man sollte immer für jedes Semester vorausschauend planen, um das Studium in der Regelzeit absolvieren zu können.

7. Wurden Sie von Ihrem Arbeitgeber unterstützt? Falls ja, inwiefern?
Ich wurde durch meinen Arbeitgeber finanziell sowie durch zusätzliche Urlaubstage (Bildungsurlaub) unterstützt.

8. Was erwarten Sie sich für Ihre berufliche Zukunft durch den Master-Abschluss?
Der Master-Abschluss hat mir viele neuer Erkenntnisse in der Technik gelehrt und auch schon bestehende Fähigkeiten aus dem Bachelor-Studium vertieft. Durch die Spezialisierung ist man für viele Arbeitgeber auch attraktiver.

9. Welchen Rat möchten Sie zukünftigen Studierenden geben? Ich würde den Rat mitgeben, dass Sie das Studium nicht unterschätzen sollen und auf ihr Zeitmanagement im Studium achten sollten.

10. Dürfen wir Ihr Alter erfahren?
28 Jahre

11. Wer ist Ihr Arbeitgeber?
Alter Arbeitgeber: Michael Weinig AG.
Neuer Arbeitgeber: Jungheinrich Projektlösungen AG

12. Was machen Sie gerne in Ihrer Freizeit?
Erholen und Sport. In der jetzigen Pandemie gibt es, glaube ich, nicht arg viel zu tun in der Freizeit.